Notfall?

Häufige Fragen

Gibt es derzeit freie Therapieplätze?

Ja! Für privat Versicherte und Selbstzahler, die zum Beispiel übergangsweise bis zum Beginn einer von der Krankenkasse bezahlten Psychotherapie beginnen möchten, gibt es derzeit noch einige wenige freie Therapieplätze. Therapien im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung bedürfen einem Antrag gemäß § 13 Absatz 3 SGB V, das so genannte Kostenerstattungsverfahren. Auf diese Weise können auch Selbstzahler beantragen, dass ihre Krankenversicherung die vorgestreckten Behandlungskosten übernimmt. Hierbei unterstütze ich Sie gerne.

Wie viel kostet eine Therapiesitzung?

Für Menschen mit sehr gutem Einkommen kostet die Gesprächstherapie 100 Euro pro Sitzung, bei gutem Einkommen 80 Euro und bei durchschnittlichem Einkommen 60 Euro pro Sitzung.

Für Menschen mit geringerem Einkommen sowie für Schüler und Studenten kostet die Gesprächstherapie 40 Euro pro Sitzung, für Menschen in Grundsicherung 20 Euro pro Sitzung. Ich überprüfe Ihr Einkommen nicht, Ehrlichkeit zahlt sich aber aus.

Bei diesem Solidaritätsprinzip ermöglichen wohlhabende Menschen weniger wohlhabenden Menschen, ebenfalls von guter Psychotherapie profitieren zu können.

Eine Sitzung dauert mindestens 50 Minuten.

Ist eine Therapie teuer?

Wir westlichen Menschen geben viel Geld aus für Statussymbole, Smartphones, Fernseher, Autos, Kleidung, Reisen, Uhren, Kosmetik, Frisuren, Zigaretten, Alkohol, Drogen, etc. — und das alles im Versuch, dass wir uns mit uns selbst wohler fühlen.

Ich persönlich betrachte Psychotherapie (aber auch die Lektüre inspirierender Bücher, die Teilnahme an guten Seminaren, etc.) als Investition in fruchtbare Samen, die reichen Ertrag an Wohlbefinden, Ausgeglichenheit und Handlungsfähigkeit bringen.

Warum sollten Sie für materielle Dinge Geld ausgeben, aber ausgerechnet bei sich selbst und an Ihrem psychischen Wohlbefinden sparen?

Welche Vorteile habe ich als Selbstzahler?

Niemand erfährt davon, dass Sie bei mir waren.

In Zeiten, in denen Unternehmen und insbesondere Versicherungsgesellschaften versuchen, möglichst alles über ihre Kunden zu erfahren, halte ich es für wichtig, dass man mit seinen Daten sehr sorgfältig umgeht.

Insbesondere Beamte, Lehrer, Polizisten und andere Menschen, die im öffentlichen Dienst Anstellung suchen, sollten sich fragen, ob sie eine “Diagnose” bekommen möchten, die Voraussetzung ist, um eine reguläre Psychotherapie bewilligt zu bekommen.

Zudem haben Versicherungsgesellschaften ein Interesse daran, potentielle “Kostenfaktoren” rechtzeitig zu erkennen, und falls das nicht gelungen ist, die Zahlung möglichst zu verweigern. Jede Information, der eine Versicherungsgesellschaft habhaft werden kann, wird im Zweifel dafür genutzt, eine Zahlung zu verweigern oder zumindest zu minimieren. So kann es Ihnen passieren, dass Sie keine Berufsunfähigkeitsversicherung bekommen, wenn Sie bereits in Psychotherapie waren.

Wenn Sie Ihre Therapie selbst zahlen, fallen bei mir keine Daten an. Auf Wunsch erfolgt diese sogar komplett anonym.

Kein Gutachter, keine Versicherung und kein Arbeitgeber wird je von Ihrer Therapie und den darin besprochenen Inhalten Kenntnis erlangen — auch in Zukunft nicht, wenn sich Gesetze ändern oder es beispielsweise zu einem Datendiebstahl kommt, wie es heute schon Alltag ist.

Im Übrigen unterliege ich als Berufsgeheimnisträger der Schweigepflicht.

Bekommt jemand mit, dass ich zu Ihnen komme?

Nein. Ich habe bewusst darauf verzichtet, ein Schild am Gebäude anzubringen. Es gibt zwei Parteien im Haus, beide haben neutrale Klingelschilder. Niemand weiß, bei wem Sie zu Gast waren und warum. Zudem besteht die Möglichkeit, Videosprechstunden bei mir wahrzunehmen, sollten Sie gar nicht in der Öffentlichkeit gesehen werden wollen.

Im Übrigen achte ich darauf, unsere Gesprächstermine so zu legen, dass es ausreichend zeitlichen Abstand zwischen einzelnen Klienten gibt, damit sich niemand begegnet.

Haben Sie Fragen?

Ihr Ansprechpartner:
Alexander Rubenbauer

Oberer Röthelweg 33
90571 Schwaig b. Nürnberg

E-Mail: info@rubenbauer.info

Telefon: 01512 888 9 333

Telefonisch erreichbar:
täglich 10-22 Uhr

Telefax: 09122 88 619 88
(für Arztbriefe)